Netzthemen

Tech-Journalisten und die Sicherheit bei eigenen Geräten

Wir hatten schon den sich mit (Internet-) Sicherheit befassenden Journalisten, der offene WLANs unverschlüsselt nutzt und auf einem seiner Flüge gehackt bzw. ausspioniert wurde. In diese wenig ilustre Reihe gesellt sich nun auch Ashley Carman, ihres Zeichens ebenfalls eine Journalistin die über Cybersecurity und Technik schreibt.

So I maybe kept a few passwords in a note file on my stolen phone. And maybe it was because I didn’t want to shell out cash for a password manager. Also, there are times when I need to file a story or log into an account from public Wi-Fi. It gives me anxiety every time I do it, truly, but I still haven’t invested in a VPN. I know, I know, I need to do this, and I want to do this. But again, it’s a lot of research and the wrong VPN choice can end in catastrophe.

Ashley Carman – The Verge

Sie nutzt ein unverschlüsseltes Samsung Galaxy S6 (obwohl dies in wenigen Schritten erledigt wäre), zum Entsperren ihres Smartphones ist nicht ihr Fingerabdruck sondern eine Pin notwendig und speicherte einige Passwörter im Klartext in den Notizen. Auch ansonsten ist der Text gespickt mit sachlichen Fehlern (IMEI-Sperre nutzt de facto in Mexico nichts und sie scheint noch nie etwas vom Android Device Manager gehört zu haben). Ein ziemlich schwacher Text in üblicher The Verge-Qualität, der aber aufzeigt wie wenig man über Technik und Sicherheit wissen muss, um selber durch Schreiben darüber Geld zu verdienen.

Über den Autor

David